30Okt./16

Ein hartes Stück Arbeit gegen SV Bachgrund 2:0

Sich gegen den Tabellenführer hinten rein zu stellen ist legitim, entsprechend schwer tat sich der FSV. Es hätte leichter gehen können, hätte der FSV nach einer halben Stunde den Foulelfmeter genutzt. Der sehr gute Gästetorwart hielt den Elfer von Benny Drescher. Und so musste Zellingen bis zum Schluss um den Sieg kämpfen. Ja Bachgrund hätte bei seinen langen Bällen auf den quirligen Dominik Ruck sogar in Führung gehen können, aber Heimkeeper Raphi Heid parierte glänzend. Sehr turbulent die Schlussphase: Der eingewechselte Julian Röder erzielte ein Tor, das schwer zu beschreiben ist. Mit dem Rücken zum Tor erzielte er mit einem akrobatischen Schuss den verdienten Führungstreffer (90.). Zwei Minuten später sprintete der schnelle Frank Salomon in den Strafraum und wurde rüde von den Beinen geholt. Elfmeter und Rot für den Gästespieler, danach Rudelbildung, Spielertrainer Leven wurde erst gepackt und dann handgreiflich, auch Rot. Den fälligen Strafstoß verwandelte Spielertrainer König zum 2:0. Ein absolut verdienter Sieg gegen tapfer kämpfende Gäste.

FSV II verschenkt Sieg 1:1

Die Reserve hatte in Rieneck II einen starken Gegner, hatte aber die besseren Torchancen. Das 1:0 durch Marius Röder (40.) war hochverdient. Nach der Pause vergab Zellingen beste Chancen. So kam es wie es kommen musste. 10 Minuten vor Schluss glichen die Gäste aus.

23Okt./16

Einseitiges Spiel gegen SG Eußenheim/Gambach 9:2

Tabellenführer gegen Letzten, so war auch das Spiel. Nach schnellen Treffern war das Match früh entschieden. Zur Halbzeit 6:0, die zweite Halbzeit war die Luft aus dem Spiel. Die Gäste kamen noch zu zwei verdienten Ehrentreffern. Überhaupt: Trotz des wenig hoffnungsvollen Tabellenplatzes und Aufgabe des Trainers, die SG kämpfte immer vorbildlich. Bester Mann Torwart Winheim, der etliche Großchancen noch vereitelte. Nach dem Spiel war die Mannschaft komplett im FSV-Vereinsheim.

Für den FSV war das Spiel nach Niederlage in Gössenheim kein Gradmesser, zu leicht fiel der Sieg. Die zweite Halbzeit war nach vielen Wechseln eher mäßig. Dennoch ein Spiel fürs Selbstbewusstsein für die nächsten Spiele. Johannes Leven und Manuel Wohlfart erzielten je drei Treffer, Marcell König, Benny Drescher und Felix Sterker je einen. Alles war dabei: schöne Kopfbälle (König, Wohlfart), stramme Schüsse (Sterker) und Abstauber. Nächste Woche erneut ein Heimspiel gegen Bachgrund (14.00 Uhr Winterzeit!)

16Okt./16

Ex-Trainer Andy Schmidt zieht Zellingen den Zahn

Jetzt hat es den FSV erwischt – erste Niederlage im 10. Spiel in Gössenheim. Gössenheims Trainer hatte die richtige Taktik gewählt. Aggressiv in Abwehr und Mittelfeld den Zellinger Spielfluss stören und vorne auf den starken Stürmer Schydlowski hoffen. Der FSV konnte so nie sein Kombinationsspiel aufziehen und brachte das Tor Gössenheims kaum in Gefahr. Die Heimmannschaft ging vor der Pause durch einen Handelfmeter in Führung (Schydlowski).

Nach der Pause das gleiche Spiel, Zellingen kam kaum gefährlich in den Gössenheimer Strafraum. Viele Freistöße und Eckbälle wurden von der vielbeinigen Gössenheimer Abwehr geklärt. Mit einem Konter kurz vor Schluss stellten die Gössenheimer den verdienten Heimsieg gegen den Tabellenführer sicher. Der Kampf und Willen Gössenheims wurde belohnt, spielerische Mittel der Gäste reichten nicht aus.

10Okt./16

Wohlfart-Zwillinge als Match-Winner

Das war ein hartes Stück Arbeit! Stetten/Binsfeld/Müdesheim verteidigte clever, Zellingen fand kein Mittel. Das Spiel war nicht schön anzusehen. Viele Ballverluste, wenig Konstruktives. So musste der Zufall helfen. Der Ball fand den eingewechselten Julian Wohlfart, der frei vor Stettens Torwart einschoss (75.). Der Bann war gebrochen. Stetten machte hinten auf, Zellingen hatte jetzt Platz. Spielertrainer Leven hätte den Sack zumachen können, scheiterte aber am starken Stettener Torwart. So war es Julians Zwillingsbruder Manuel Wohlfart vorbehalten, den Sieg sicher zu stellen. Nach starker Vorarbeit von Jens Bergmann vollendete er vom Fünfmeter (83.). Ein „dreckiger Arbeitssieg“ – muss auch mal sein.

Stetten II zu clever für Zellingens Reserve

Die Reserve von Stetten/Binsfeld/Müdesheim hatte die bessere Spielstruktur, musste aber bis zum Schluss um den Sieg kämpfen. Zellingen II ging zwar zweimal in Führung, hatte am Ende aber das Nachsehen. Ein Elfer in der letzten Minute brachte den nicht unverdienten 4:5-Sieg. Schade, ein Unentschieden gegen starke Stettener Reserve wäre schön gewesen.

 

02Okt./16

Ruppertshütten macht Zellingen zu schaffen

Ein hartes Stück Arbeit wartete auf den Tabellenführer im Spessart. Zwar ging Zellingen schon nach 90 Sekunden in Führung. Marcell König ließ dem Spielertrainer der Einheimischen, Torwart Markus Fischer, mit einem strammen Schuss von halbrechts keine Chance. Ruppertshütten hielt in der Folgezeit wacker dagegen und ließ kaum Chancen zu. Im Angriff lief es sich aber an der sattelfesten Zellinger Abwehr fest. Kurz vor der Pause dann Ruppertshütten im Pech. Ein Abwehrspieler verlängerte eine Ecke ins eigene Tor.

Nach der Pause zeigte Ruppertshütten, dass es das Spiel noch drehen wollte. Zellingen wurde im Mittelfeld attackiert und abgefangen. Beim Gegenstoß rutschte Abwehrchef Drescher im Strafraum weg und holte den Gegenspieler von den Beinen. Spielführer Schmitt verwandelte sicher. Zellingen hatte jetzt mehr Platz zum Kontern und Spielertrainer Leven ins Spiel zu bringen. Ruppertshütten konnte häufig nur zur Ecke klären. Zellingen nutzte seine Stärke beim Standard aus. Ecke links Manuel Wohlfart, Kopfball Leven, Tor. Ecke links Leven, Kopfball Manuel Wohlfart, Tor. Eine Dublette. Letztlich ein verdienter Sieg für Zellingen, der nur kurz in Gefahr war.

30Sep./16

Geburtstage im Oktober

  • 02.10. Holger Bergmann (27)
  • 04.10. Christiane Scheb
  • 17.10. Tunc Tetik (24)
  • 17.10. Ernst Reuchlein (73)
  • 21.10. Rudi Anderlitschek (69)
  • 29.10. Felix Sterker (28)
  • 30.10. Wolfgang Schmitt (26)
  • 30.10. Siegbert Scheb (62)

Herzlichen Glückwunsch vom FSV!

25Sep./16

FSV – DJK Reuchelheim/SV Heugrumbach 4:1

Dass man auch einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel erst niederringen muss, merkte der Tabellenführer in diesem Spiel. Es war Einbahnstrassenfußball in Richtung Gästetor, aber die Torchancen wurden nicht genutzt. Nur ein Tor kurz vor der Pause durch Manuel Wohlfart (39.). Als nach der Pause Co-Spielertrainer Marcell König auf 2:0 erhöhte (54.), dachte man, dass das Spiel gelaufen sei. Doch der FSV ließ die Zügel kurz schleifen und ermöglichte den Gästen den Anschlusstreffer (80.). Dass man nicht noch in Schwierigkeiten kam, dafür sorgte Spielertrainer Leven mit 2 Treffern zum Spielende (88. , 90.).  Bis dato ist der FSV ungeschlagen auf Erfolgskurs, aber nächstes Woche steht das schwere Auswärtsspiel in Ruppertshütten an.

18Sep./16

BC Aura – FSV 0:4 (0:1) Johannes Leven überragend

Wohl dem, der einen solch torgefährlichen Spielertrainer hat. Egal ob vor dem Tor, aus der Distanz, per Elfmeter oder schlitzohrig gegen den Tormann, er zeigte sein ganzes Können und schoss alle vier Tore (insgesamt 8 Tore in drei Spielen!)

Der Reihe nach: In der ersten Halbzeit zeigte Aura, dass es gewillt war, zu Hause dem Spitzenreiter ein Bein zu stellen. Zellingen hatte alle Hände bzw. Füße zu tun, die langen Bälle auf den gefährlichen André Deusinger zu verteidigen. Nach vorne tat sich der FSV gegen die robusten Spessarter sehr schwer. Das 1:0 markierte Leven nach einem Freistoß, der ihn frei am Fünfmeter erreichte und den er überlegt verwandelte.

Nach der Pause drängte Aura auf den Ausgleich, für Zellingen ergaben sich mehr Räume nach vorne. Joh Leven spielte mit einem n Sprint den Abwehrspieler aus, der im Strafraum den Ball mit der Hand stoppte. Den fälligen Elfmeter verwandelte er sicher. Als nächstes bedrängte er Auras Torwart beim Abspiel und hielt den Fuß dazwischen – 0:3. Dann der schönste Treffer – wieder Gegenstoß von Leven gegen einen Abwehrspieler, kurze Täuschung, satter Schuss aus 25 Meter in den Winkel.

Es war aber auch eine geschlossene Mannschaftsleistung! Die Vierkette funktioniert perfekt, der Spielaufbau über das Mittelfeld schon sehr gut. Und vorne hat man einen Leven, aber auch Manuel Wolhlfart und David Seubert, auch wenn diese diesmal leer ausgingen.