Rudi Anderlitschek
Als eisenharter und zweikampfstarker Abwehrspieler („Erst den Mann, dann den Ball“) verschaffte er sich schnell Respekt bei seinen Gegenspielern, Da beruflich voll ausgelastet (Nebenerwerbslandwirt mit großen Ländereien), spielte er überwiegend in der 2. Mannschaft. Seine Karriere beendete er bei den AH. Unvergessen ist der von ihm organisierte Ausflug ins Amsterdamer Nachtleben! Rudi gilt als sehr kritischer und lautstarker Zuschauer mit gelegentlichen Temperamentsausbrüchen. Wer ihn aber beim Tanzen beobachtet, staunt über seine elegante Körperbeherrschung.
Ansonsten ist er einer der wichtigsten Männer beim FSV – 26 Jahre 2. Vorstand sagt alles! Dank guter Beziehungen zur Zellinger Geschäftswelt ist er absoluter Chef der Sportplatz-Bandenwerbung. (Text von Frieder Beucke).
Sechs Punkte bleiben in Zellingen.
FSV Zellingen – SV-DJK Wombach 3:1
Marcell König (2), F. Salomon
Die Gäste hätten ein Remis verdient gehabt. Wombach fand besser in die Begegnung, kombinierte ansehnlich und erarbeitete sich gute Chancen. Allerdings ging Zellingen durch Marcell König in Front. Dann übernahm der Aufsteiger die Kontrolle und baute die Führung aus. Die DJK indes war im Abschluss zu ungefährlich. Und so reichte es nur zum Ehrentreffer durch Achim Vornwald in der letzten Minute. Die erst 16-jährige Unparteiische Alina Richter leitete die Partie sehr souverän. – Tore: 1:0 König (32.), 2:0 Salomon (55.), 3:0 König (85.), 3:1 Vornwald (90.). – Zuschauer: 100. – SR: Richter (Sickershausen). – Spieler des Spiels: Jens Bergmann (Zellingen, Mittelfeld), Norbert Scherg (Wombach, Mittelfeld).
Quelle: Main-Echo

Torjubel nach dem 1:0 durch Marcell König.

Ferdinand Fingerhut zeigt Einsatz an der Seitenlinie.

Benedikt Drescher beim Pass.
FSV Zellingen II – FC Binsfeld/Müdesheim II 2:1
M. Salomon, R. Salomon

Manuel Salomon im Zweikampf.

Torjubel nach dem Siegtor durch Ralph Salomon.

Ralph Salomon beim Kopfball.
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Legenden – Teil 9
Karlheinz „Heini“ Ulsamer
spielte in den 60er Jahren in der A-Jugend, anschließend in der 1. Mannschaft und zum Abschluss seiner Spielerkarriere in der AH-Mannschaft. Er konnte drei Meisterschaften in der A-Jugend und in der 1. Mannschaft 1972 den Aufstieg in die A-Klasse (heutige Kreisliga) feiern. Er war in seiner gesamten Spielerkarriere ein kompromissloser Abwehrspieler (Kennzeichen: Sportbrille). Besonderes Vorkommnis: In seiner gesamten Laufbahn glückte ihm ein einziges Tor. Und gerade dieser Torschuss wurde von der Main-Post fotografiert und veröffentlicht.
Karlheinz Ulsamer war jahrelang in der Vorstandschaft des FSV als Kassier und 1. Vorstand tätig. Auch heute schaut er sich oft die Heimspiele des FSV an. (Text Andreas Graus).
Spiel gegen SG Burgsinn
FSV Zellingen – SG Burgsinn 2:0 (0:0). – Die Gäste hatten leichte Vorteile im ersten Durchgang, ein Tor blieb ihnen verwehrt – auch weil der stark aufspielende Sascha Knauf bei einem Strafstoß Nerven zeigte. 20 Minuten waren nach der Pause gespielt, als Zellingen in Führung ging. Und ab diesem Zeitpunkt dominierte der Aufsteiger das Spiel. Burgsinn erspielte sich nur eine Chance. Einen Konter schloss Felix Sterker zum 2:0 ab.
Tore: 1:0, 2:0 Sterker (65., 88.). – Zuschauer: 100. – SR: W. Hellert (Lindach). – Rot: Filippi (89., Burgsinn, Schiedsrichterbeleidigung). – Bes. Vorkommnis: Knauf scheitert mit Foulelfmeter an Heid (43., Burgsinn). – Spieler des Spiels: Felix Sterker (Zellingen, Abwehr), Sascha Knauf (Burgsinn, Mittelfeld).
(Quelle: “Main-Echo”)
Geburtstage im April
5. April Frieder Beucke (69)
10. April Joachim Schultz (76)
12. April Christian Kurz (20)
23. April Marco Rickert (32)
Herzlichen Glückwunsch!
Niederlage der ersten, überzeugender Sieg der zweiten Mannschaft
FSV Zellingen – DJK Reuchelheim 1:2
Mit dem zweiten Dreier in Serie meldet sich Reuchelheim im Kampf um den Klassenerhalt zurück. Zellingen gelang es nicht, den Mitaufsteiger mit spielerischen Mittel zu gefährden. Die Gäste standen kompakt in der Defensive und operierten mit langen Bällen auf ihren Torjäger Florian Sauer – und stellten Zellingen damit vor große Probleme. Reuchelheim hatte die Mehrzahl an Tormöglichkeiten und gewann verdient. – Tore: 0:1 Sauer (14.), 1:1 Ch. Drescher (36.), 1:2 K. Rickert (46.). – Zuschauer: 180. – SR: Gutbrod (Kürnach). – Gelb-Rot: Holzmeier (41., Reuchelheim), Ch. Drescher (55., Zellingen). – Spieler des Spiels: Julian Weidner (Reuchelheim, Mittelfeld), Stefan Endrich (Zellingen, Mittelfeld).
Quelle: Main-Echo

Christian Drescher erzielt per Freistoß den Ausgleich.

Der Reuchelheimer Torwart zeigt sein Können.

Raphael Heid im Luftzweikampf mit dem Reuchelheim Florian Sauer.

Ferdinand Fingerhuts Freistoß trifft leider nur den Pfosten.
FSV Zellingen II – DJK Reuchelheim II 6:0
T. Graus (2), M. Röder, S. Bausewein, H. Bergmann, B. Hartmann

Thomas Graus umkurvt den Reuchelheimer Torwart zu seinem zweiten Tor.

Holger Bergmann trifft per Traumkopfball.

Der als Torwart eingesprungene Manuel Salomon hielt bravurös seinen Kasten sauber.

Benedikt Hartmann enteilt seinem Verfolger.
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Die alte Galerie auf flickr wurde wegen mangelndem Speicherplatz wieder aufgegeben.
Legenden – Teil 8
Frieder Beucke kam in den 60er Jahren aus Hammelburg nach Zellingen. Er heiratete in das Fußballerhaus “Störringer” ein. Er spielte jahrelang in der 1., 2. und der AH-Mannschaft des FSV. Seine Spezialität waren die beidfüßig zentimetergenau geschlagenen langen Bälle und seine Kopfballstärke. Später war einige Jahre Betreuer der 1. Mannschaft, unter anderem der Meistermannschaft 1972. Besonderes Vorkommnis: Er verkaufte seinen Fahrschul-BMW mit den gesamten Spielerpässen, die der FSV dann wochenlang suchte!
Später war Frieder auch noch jahrelang Coach der AH-Mannschaft.
Heute schätzen wir seine messerscharfen Analysen der Spiele der 1. Mannschaft, die im Mitteilungsblatt zu lesen sind. Brilliant sind auch seine Gedichte bei Saison- und Weihnachtsfeiern. (Text von Andreas Graus)

Unglückliche Niederlage in Gössenheim
FC Gössenheim – FSV Zellingen 2:0
Zwei Tore von Lebensversicherung Benjamin Höfling sicherten Gössenheim drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Zellingen begann furios und erspielte sich in der ersten halben Stunde zahlreiche Chancen. Höfling nutzte dann die erste Chance der Hausherren zum 1:0 – der Spielverlauf war auf den Kopf gestellt. Und auch nach der Pause blieb das Kellerkind effizient. Zweite Chance, zweites Tor: wieder Höfling. Weißenberger vergab gar die Chance zum 3:0 – er traf nur die Latte. In der Schlussphase mauerte Gössenheim und rettete das 2:0 über die Zeit. – Tore: 1:0, 2:0 Höfling (25., 60.). – Zuschauer: 120
Quelle: Main-Echo




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Jugendcamp 2012
Der FSV bietet nach dem großen Erfolg 2011 auch 2012 (25. bis 27.5.) wieder ein Fußballcamp für Jungs und Mädchen zwischen 6 und 14 Jahren an. Näheres siehe Jugendseite!
Fotos der letzten Spieltage
FSV Zellingen – FV Helmstadt 3:0 (0:0). – Die Gäste waren im ersten Abschnitt die bessere Mannschaft. Zellingen konnte sich glücklich schätzen, nicht zurückzuliegen. Helmstadt hatte sogar einen Strafstoß nicht im Tor untergebracht. Nach dem Wechsel steigerte sich der Aufsteiger und ging mit einem Doppelschlag binnen zwei Minuten mit 2:0 in Front. Dann war es ein Spiel auf ein Tor. – Tore: 1:0 Röder (53.), 2:0 Salomon (55.), 3:0 Endrich (79.). – Zuschauer: 80. – SR: Söhnlein (Hoheim). – Bes. Vorkommnis: Jonas Herold verschießt Foulelfmeter (21., Helmstadt). – Spieler des Spiels: Andreas Hochrein (Zellingen, Strum), David Milks (Helmstadt, Tor) Quelle: Main-Echo
Der FSV bedankt sich bei Christoph Heid für die Spende der neuen Tornetze in den Vereinsfarben rot/weiß! Ihren ersten Test haben sie sehr gut bestanden.

Raphael Heid pariert Strafstoß.

Ferdinand Röders Freistoß schlägt ein zum 1:0.

Verdienter Jubel nach dem 2:0 durch Frank Salomon.

David Schmitt beim Einwurf.
FSV Zellingen II – SV Schaippach 3:1
Ralf Salomon, Thomas Graus (2)

Kopfball durch Benedikt Hartmann.

Thomas “Messi” Graus vor dem Abschluss – seinem Gegenspieler hat er einen Knoten in die Beine gespielt.
Vorwoche: FSV Zellingen – SV Sendelbach Steinbach 1:1

Christoph Heid erzielt das 1:0 per Foulelfmeter.

Stefan Endrich im Luftzweikampf.

Marcell König im Zweikampf.

Ferdinand Röder beim Freistoß.

